Liebe Kunden, Partner und Freunde der webreform GmbH,
mit wehmütigen Herzen teilen wir Ihnen mit, dass die webreform GmbH zum Ende des Jahres 2024 ihre Türen schließen wird. Nach vielen erfolgreichen Jahren in der Webentwicklung und der Unterstützung zahlreicher Unternehmen bei der Gestaltung ihrer digitalen Präsenz ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen.
Seit unserer Gründung haben wir uns der Aufgabe verschrieben, qualitativ hochwertige Weblösungen zu bieten, die den Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Vom kleinen Start-up bis hin zum etablierten Unternehmen haben wir mit Ihnen allen unvergessliche Projekte realisiert. Ihre Visionen zu verwirklichen, war für uns stets eine Ehre und ein Ansporn, unser Bestes zu geben.
Die Entscheidung, die webreform GmbH zu schließen, ist nicht leicht gefallen. Sie wurde nach reiflicher Überlegung und mit Blick auf die Zukunft getroffen. Veränderungen in der digitalen Landschaft und die persönlichen Umstände unseres Teams haben uns zu diesem Schritt bewegt. Wir sind jedoch stolz auf das, was wir erreicht haben, und blicken mit Dankbarkeit auf die vielen erfolgreichen Jahre zurück.
Obwohl wir unsere Aktivitäten einstellen, möchten wir sicherstellen, dass Ihre Projekte und Webseiten weiterhin in besten Händen sind. Wir werden in den kommenden Wochen mit allen Kunden Kontakt aufnehmen, um einen reibungslosen Übergang und die zukünftige Betreuung Ihrer digitalen Projekte zu gewährleisten. Es ist uns wichtig, dass Ihre Anliegen auch über das Jahr 2024 hinaus gut betreut werden.
Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um Ihnen allen herzlich zu danken. Ihre Unterstützung, Ihr Vertrauen und Ihre Zusammenarbeit haben die webreform GmbH zu dem gemacht, was sie ist. Jeder einzelne von Ihnen hat zu unserer Geschichte beigetragen, und dafür sind wir unendlich dankbar.
Wir verabschieden uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das Ende eines Kapitels bedeutet immer auch den Anfang eines neuen. Wir wünschen Ihnen allen das Beste für die Zukunft und hoffen, dass sich unsere Wege vielleicht eines Tages wieder kreuzen.
Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Team der webreform GmbH

Eine professionelle WordPress Wartung bietet weit mehr als nur die Aktualisierung von Software. Sie beinhaltet eine umfassende Betreuung Ihrer Website, um deren Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Die regelmäßige WordPress Wartung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg und die Sicherheit Ihrer Website. Durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten können Sie sicherstellen, dass Ihre Website optimal funktioniert, vor Sicherheitsbedrohungen geschützt ist und ein positives Nutzererlebnis bietet. Die Investition in professionelle WordPress Wartungsdienste zahlt sich durch eine leistungsstarke, sichere und erfolgreiche Online-Präsenz aus.

In der heutigen digitalen Ära ist eine WordPress-Website oft das Herzstück der Online-Präsenz eines Unternehmens. Eine gut gepflegte Website stärkt nicht nur das Markenimage, sondern ist auch entscheidend für die Sicherheit, Geschwindigkeit und das Nutzererlebnis. Die professionelle WordPress-Wartung spielt hierbei eine zentrale Rolle.
Die digitale Landschaft ist ständig neuen Sicherheitsbedrohungen ausgesetzt. Professionelle WordPress-Wartungsdienste aktualisieren regelmäßig Sicherheitspatches und überwachen die Website, um potenzielle Risiken zu minimieren. Eine sichere Website schützt nicht nur sensible Daten, sondern bewahrt auch das Vertrauen Ihrer Nutzer.
Die Ladezeit und Reaktionsfähigkeit Ihrer Website beeinflussen das Benutzererlebnis und Ihre SEO-Rankings erheblich. Experten für WordPress-Wartung führen regelmäßige Leistungsüberprüfungen durch und optimieren Ihre Website, um sicherzustellen, dass sie schnell und effizient läuft.
Die kontinuierliche Weiterentwicklung von WordPress, Themes und Plugins kann zu Kompatibilitätsproblemen führen. Professionelle WordPress-Wartung hilft, solche Probleme zu vermeiden, indem sie sicherstellt, dass alle Komponenten Ihrer Website reibungslos zusammenarbeiten.
Indem Sie die WordPress-Wartung in die Hände von Experten legen, sparen Sie wertvolle Zeit und erhalten die Gewissheit, dass Ihre Website professionell betreut wird. Dies ermöglicht es Ihnen, sich auf Ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, während Ihre Online-Präsenz optimal verwaltet wird.
Die Wartung einer WordPress-Website kann komplex sein. Von der Durchführung von Updates über die Behebung von Sicherheitslücken bis hin zur Leistungsoptimierung – jede dieser Aufgaben erfordert spezifisches Fachwissen.
Updates sind essenziell für die Sicherheit und Funktionalität Ihrer Website, können aber zu unerwarteten Problemen führen. Professionelle WordPress-Wartungsdienste bewältigen diese Herausforderungen effizient und sorgen für eine reibungslose Funktion Ihrer Website.
Veraltete Komponenten sind ein Hauptziel für Cyberangriffe. Regelmäßige Updates und Sicherheitsüberprüfungen durch Experten für WordPress-Wartung schützen Ihre Website vor solchen Bedrohungen.
Viele Wartungsaufgaben erfordern ein tiefes technisches Verständnis. Ohne dieses Fachwissen ist es schwierig, potenzielle Probleme zu erkennen und zu beheben.
Eine professionelle WordPress Wartung bietet weit mehr als nur die Aktualisierung von Software. Sie beinhaltet eine umfassende Betreuung Ihrer Website, um deren Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit zu gewährleisten.
Das sind die regelmäßigen Aufgaben der WordPress Wartung:
Die professionelle WordPress Wartung ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg und die Sicherheit Ihrer Website. Durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten können Sie sicherstellen, dass Ihre Website optimal funktioniert, vor Sicherheitsbedrohungen geschützt ist und ein positives Nutzererlebnis bietet. Die Investition in professionelle WordPress Wartungsdienste zahlt sich durch eine leistungsstarke, sichere und erfolgreiche Online-Präsenz aus. Die webreform betreute viele Kundenprojekte bereits seit mehr als 10 Jahren. Neben den oben genannten Vorteilen gibt es einen weiteren ganz entscheidenden Punkt, der häufig übersehen wird: Ein Website, die dauerhaft betreut wird, kann mit dem Unternehmen mitwachsen und sich den Ansprüchen des Unternehmens und seiner Zielgruppe weiterentwickeln. Sie stehen also nicht irgendwann vor der Herausforderung, noch einmal bei Null anfangen zu müssen. Eine Wartungsvereinbarung mit der webreform ist in diesem Kontext auch immer eine ökonomisch sinnvolle Investition in die Zukunft des Unternehmens.
Seit einiger Zeit fegt eine regelrechte Flut von Abmahnungen in die Briefkästen deutscher Website-Betreiber. Der Grund: Google Fonts – Ein Verstoß gegen die DSGVO.
Wenn Webseiten erstellt werden, möchte man auch Schriftarten auf Webseiten nutzen können, die der Besucher nicht auf seinem eigenen Rechner installiert hat. Google hat eine praktische Möglichkeit bereit, mit der Schriftarten direkt über die Google Server eingebunden werden können. Die Vielfalt an s.g. Google Fonts ist groß. Und so hat sich diese Lösung bei vielen Webentwicklern, aber auch bei Website-Baukästen als sinnvolle Lösung etabliert. Auch aus einem anderen Grund haben Webentwickler diese Funktion gern genutzt: Geschwindigkeit beim Laden der Website ist essentiell. Wenn nun ein Besucher auf eine Website kommt, deren Schriften vom Browser des Users bereits von einer anderen Website geladen wurde, braucht dieser Google Font nicht erneut geladen werden.
Nach einem Urteil Anfang 2022 ist nun aber klar: Die direkte Einbindung der Fonts über Google-Servern (die u.a. in den USA stehen), wird als rechtswidrig angesehen. Der Grund ist nachvollziehbar. Denn so werden automatisch personenbezogene Daten des Webseitenbesuchers an Google übermittelt. Google selbst versichert, diese Daten nicht mit seinen anderen Diensten zu verknüpfen. In ihren FAQ wird mittlerweile auch darauf hingewiesen, dass die IP-Adresse nicht protokolliert wird. Dennoch reicht entsprechend der DSGVO schon allein die Möglichkeit hierzu als Argument. In dem vorab erwähnten Urteil ist nun klargestellt worden, dass die “Remote-Einbindung” von Google Fonts rechtswidrig ist. Dem Kläger wurde ein Schadensersatz im niedrigen 3-stelligen zugesprochen.
In Folge des Urteils trudeln nun besagte Abmahnungen von Privatpersonen und Anwaltskanzleien ein. Sie nutzen die Rechtssprechung, um mit Massenabmahnungen Kasse zu machen. Für Website-Betreiber stellt sich nun natürlich die Frage: Wie gehe ich mit der Abmahnung um? Welche Möglichkeiten gibt es?
Man kann natürlich zahlen. Verbunden mit dem Beheben des Verstosses hat man dann wohl Ruhe, Allerdings leistet man damit natürlich solchen Abmahnwellen Vorschub.
Die sichere Variante ist vermutlich, zum Anwalt zu gehen. Allerdings kostet dieser natürlich auch Geld. Man hat damit aber die Gewissheit, dass sich Profis des Themas annehmen.
Eine dritte Möglichkeit ist, das Schreiben einfach zu ignorieren. Es gibt unter Juristen die Ansicht, dass es sich bei der anwaltlichen Abmahnung um Rechtsmissbrauch handelt. Hier besteht die Vermutung, dass die Abmahnenden es einfach auf sich beruhen lassen.
Für den Fall, dass Sie sich für eine Reaktion auf die Abmahnung entscheiden, hat die Anwaltskanzlei “Wilde Beuger Solmecke” ein Musterschreiben bereit gestellt – möglicherweise ist dies für Sie hilfreich.
Grundsätzlich sollte aber klar sein:
Inhaltlich ist der Vorwurf korrekt. Man sollte sich also schnell darum kümmern, die Schriftarten lokal auf der Website einzubinden. Wie das am besten geht, hängt davon ab, was für eine Website man hat. Selbst bei WordPress Websites gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Sollten Sie allein nicht weiterkommen, können Sie sich gern bei uns melden.
Eine Website ohne Bilder ist wie eine Suppe ohne Salz. Die Suche nach passendem Bildmaterial gestaltet sich allerdings recht schwierig. Wenn man die Suchmaschinen bemüht, findet man schnell kostenlose Bilder. Es gibt natürlich eine Vielzahl von Anbietern. aber bei welchem kann man sich sicher sein, die Lizenzbedingungen einzuhalten? Oder flattert mir eines Tages eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus?
Wenn man ganz sicher gehen möchte und es auch etwas kosten darf, sollte man die kommerziellen Fotoarchive nutzen. Da wären zum Beispiel stock.adobe.com, depositphotos.com, istockphoto.com.
In der nun folgenden Liste findet Ihr Anbieter von kostenlosem Bildmaterial, das weitestgehend und der Lizenz Creative Commons Zero veröffentlicht wurde. Das Bildmaterial ist sowohl privat als auch kommerziell verwendbar und darf auch bearbeitet werden. Meistens ist nicht einmal eine Quellenangabe erforderlich.
WICHTIG!
Wir haben bei jedem Anbieter auch die Seite zu den gültigen Lizenz-Bedingungen verlinkt. Schaut euch diese bitte vor der Verwendung des Bildmaterials an. Lizenzbedingungen können sich ändern. Wir übernehmen keine Garantie.
Lizenz: Creative Commons Zero (Link)
Riesige Auswahl (über 4 Mio. Bilder/ Illustrationen)
Keine Urheber-Angabe nötig, kommerzielle Verwendung erlaubt.

Lizenz: Pixabay License (Link)
Über 2,7 Millionen Bilder. Keine Urheber-Nennung nötig, frei auch für kommerzielle Verwendung, Modifikationen erlaubt.

Lizenz: Creative Commons Zero (Link)
Simple Lizenzbedingungen, deutschsprachig, teilweise tolle Qualität

Lizenz: Creative Commons Zero (Link)
Eher einfache Motive und thematisch einseitig, aber viele Fotos mit Menschen und gute Fotoqualität.

Lizenz: Creative Commons Zero (Link)
Schrill und anders. Herrlich kreative Motive – perfekt für einen Perspektivwechsel. Ja, die viele Werbung nervt, aber es lohnt sich!

WordPress Pflege klingt irgendwie paradox. Wenn man nichts auf der Website ändert, was muss ich dann dort pflegen? Da denkt man, man hat alles im Griff. Doch plötzlich begrüßt einen die eigene Website mit einem “white screen of death”. Oder schlimmer noch: Der freundliche Gruß eines russischen Hacker-Teams. Aber warum ist das so? Warum ist man als Website-Betreiber dazu verdammt, die Website immer aktuell und sicher zu halten? Und wie lässt sich das am Besten realisieren?
Verdeutlichen wir das Problem mit ein paar aktuellen Fakten. Gut 40 Prozent aller Websites im Internet basieren auf WordPress. Schon aufgrund der schieren Anzahl potentieller Opfer ist das Content Management System damit Hauptangriffsziel Nummer 1. Im WordPress Plugin Verzeichnis befinden sich derzeit etwa 60.000 freie Plugins. Hinzu kommen unzählige kommerzielle WordPress-Plugins. Und jedes dieser Plugins bietet ein mögliches Potential für Sicherheitslücken. Weitere Gefahren befinden sich serverseitig. Fehlerhafte Konfiguration des Webspeicherplatzes, unsichere Hosting-Einstellungen und veraltete PHP-Versionen bieten weitere Einfallstore. Bringen wir es auf den Punkt. Die Gefahren für Website-Betreiber (und deren Website-Besucher) sind real. Auch wenn man es nicht wahr haben will – Schaden kann auf vielfältige Weise entstehen.
Häufig wird auf gehackten Seiten Schadsoftware bereit gestellt. Die Endgeräte der Besucher werden infiziert. Oder Besucher werden auf andere Seiten weitergeleitet und dort zur Eingabe sensibler Daten “überredet”.
// Hier geht es in Kürze weiter …
Kostenlose WordPress Plugins zu nutzen, klingt verlockend und ist häufig sinnvoll. Es gibt aber auch Schattenseiten, die wir uns näher ansehen. Etwa 43% aller Webseiten laufen mit dem Content Management System WordPress. Das System ist Einsteiger-freundlich, intuitiv zu benutzen und praktisch beliebig an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Neben einer fast unendlichen Vielfalt an Designs gibt…
Kostenlose WordPress Plugins zu nutzen, klingt verlockend und ist häufig sinnvoll. Es gibt aber auch Schattenseiten, die wir uns näher ansehen.
Etwa 43% aller Webseiten laufen mit dem Content Management System WordPress.
Das System ist Einsteiger-freundlich, intuitiv zu benutzen und praktisch beliebig an die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Neben einer fast unendlichen Vielfalt an Designs gibt es zahllose WordPress Plugins, mit denen der Funktionsumfang der Website beträchtlich erweitert werden kann. Doch was auf den ersten Blick großartig wirkt, hat auch seine Schattenseiten. Viele dieser Plugins findet man im so genannten Repository, einem Verzeichnis auf wordpress.org. Alle dort angebotenen WordPress Plugins sind erst einmal kostenlos. Viele für immer.
Und das ist doch toll. Oder? Ich meine, natürlich möchte man sparen, wo es geht. Und wenn Entwickler der Community etwas zurückgeben wollen, dann kann das doch nicht falsch sein. Das ist ja im Grunde auch die Leitidee hinter der GNU Public License. (Die bildet auch die Grundlage für die kostenfreie Nutzung von WordPress selbst.)
Es gibt allerdings einige Punkte, die dabei zu beachten sind. Klären wir hier, welche Plugins man guten Gewissens verwenden kann. Von welchen sollte man besser die Finger lassen, und warum überhaupt?
Die Entwicklung von WordPress Plugins erfordert neben Expertise natürlich auch personelle Ressourcen. Dabei bleibt es aber nicht. Denn mit jeder Weiterentwicklung von WordPress ist der Plugin-Entwickler gezwungen, zumindest zu prüfen, ob der Code noch funktionstüchtig ist oder ob Schwachstellen entstanden sind. Hinzu kommt der wesentliche Aufwand, der für Plugin-Entwickler entsteht:
Der Support. Einfache Rückfragen zur Benutzung, Verbesserungsvorschläge, Debugging verursachen eine Menge Aufwand. Dennoch ist er essentiell für den Erfolg des Plugins und für eine hohe Nutzerzufriedenheit. Kurz: Ein WordPress Plugin zu veröffentlichen und zu betreiben kostet Geld. Das muss man sich leisten können.
Es gibt unzählige Entwickler, die entnervt aufgegeben haben, weil ohne Monetarisierung der Betrieb des Plugins zum Albtraum wurde. Sie wurden gewissermassen zu Sklaven ihrer eigenen Plugins.

Aus Sorge um ihre Reputation haben sie viel Zeit, Geld und Energie hineingesteckt, ohne auch nur ansatzweise eine entsprechende Anerkennung zu erhalten. Noch frustrierender: Häufig profitieren davon Agenturen oder Dienstleister, die selbst Umsatz mit der Verwendung des Plugins erzielen. Was also können die Entwickler tun? Einige Anbieter bitten um Spenden – die wenigsten sind allerdings mit den Einnahmen zufrieden. Häufig werden erweiterte Funktionalitäten gegen Bezahlung angeboten.
Pro-Versionen als Einmal-Zahlung oder im Abo-Modell refinanzieren den Aufwand der Entwickler. Und hier kommen wir der Sache näher. Ein Entwickler, der eine Einnahmemöglichkeit durch sein Plugin hat, verfügt mit höherer Wahrscheinlichkeit über die Ressourcen, das Plugin funktionell intakt und sicher zu halten. Im Idealfall können User-Wünsche umgesetzt werden und eine aktive Weiterentwicklung macht das Produkt nachhaltig wertvoll.
Wenn Plugins nicht mit dem Update-Zyklus von WordPress Schritt halten, kann es zu Funktionseinschränkungen kommen, bis hin zur Unbenutzbarkeit.
WordPress basiert auf PHP. Versions-Sprünge der Programmiersprache ziehen regelmäßig die Notwendigkeit von Codeanpassungen nach sich. Wenn ein Plugin-Entwickler die PHP-Versionierung nicht berücksichtigt, kann es zu funktionellen Problemen sowie Sicherheitslücken kommen.
Funktionseinschränkungen und Sicherheitslücken, Stagnierende Weiterentwicklung, Quälend langsamer oder gar kein Support. Das sind ganz grundsätzlich Themen, die bei der Verwendung von s.g. Third-Party-Entwicklungen auftreten können. Auch bei bezahlten! Aber: Ein Anbieter, der von seiner Arbeit lebt, hat deutlich mehr Interesse und Kapazitäten, angemessen zu agieren und zu reagieren. Deswegen ist die kostenlose Variante häufig nicht bessere.
Und man sollte natürlich nicht vergessen: Viele Webseiten erzielen auf die ein oder andere Weise einen kommerziellen Zweck. Inwieweit ist es gerechtfertigt, die kostenlose Arbeit anderer zu verwenden, um damit Gewinn zu erzielen?
Was hältst Du davon? Wie sind deine Erfahrungen damit? Gibt es Ausnahmen, die du kennst? Kannst du zuverlässig auf bezahlte Plugins verzichten? Und möchtest du das?